hier kommt nix mehr

Naja eventuell noch in Ausnahmefällen. Ansonsten findet Ihr mich auf Facebook.

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Autokino Muri

Endlich mal ein Wochenende ohne die für diesen Sommer wohl typischen, heftigen Gewitter. Da das Auto eh schon geputzt und gestriegelt in der Tiefgarage stand und sich der Besuch krankheitsbedingt abgekündigt hat (nein keine Schweinegrippe aber ein Kind mit ansteckender Angina) , nutzten wir die Möglichkeit zum Autokino nach Muri zu fahren. Zwar kannten wir den Film schon, aber ins Autokino fährt man ja nicht des Filmes wegen. Standesgemäss mit einem Burger (“V8-Burger”) gestärkt ging der Film um 22:00Uhr los. Kurz um es war gut und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

Wer auf ersterem Bild übrigens genau schaut findet auch mein Auto.

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Trabi Power - Schnell, ausdauernd und robust

“Mit dem Fall der Mauer ging auch der Trabi unter. Geblieben sind skurrile Werbespots des Autos, mit der die DDR ihre volkswirtschaftliche Kraft beweisen wollte.”

Schaut euch unbedingt mal die original Werbung für Trabant & Wartburg an. Vor allem der zweite Spot für den Trabant tramp ist Klasse.

Also, so lasset den Klassenkampf wieder aufleben:

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Urlaubslogbuch - New York

Hier gibt es jetzt den versprochenen Reisebericht mit vielen zusatz Infos und Links. Echter Urlaub war es ja nicht, sondern eher ein spontaner Kurztrip. Aber Namen sind schall und Rauch, das wichtigste: es war gut.

Wer das Passwort hat (siehe Links) kann sich hier zusätzlich die privaten Bilder ansehen.

Unser Hotel war das Park Central Hotel New York zwischen Broadway und 7th, ecke 56th, schräg gegenüber der Carnegie Hall, ca. 250m zum Central Park und ca. 800m vom Times Square (Live Cam). Zimmer waren erstaunlich groß, ruhig und sauber. Kann ich also empfehlen.

Kartenbild

Wir landeten am Dienstag Mittag und ein “Snow Blizzard” war kurz zuvor durch die Stadt gefegt. Außentemperatur -10°C, gefühlte -25°C, aber strahlender Sonnenschein. Also erst mal ins Hotel, natürlich mit der U-Bahn (Subway)  und nicht mit dem Taxi, kurz frisch machen und ab in den Central Park. Wie oft hat man schon die Chance im weiß zugeschneiten Central Park bei blauem Himmel zu spazieren. Nachdem die Sonne hinter den Wolkenkratzern verschwunden war sind wir runter zum Time Square gelaufen und haben uns von der Leuchtreklame-Marketing-Schlacht beeindrucken lassen. Eine plötzliche Hungerattacke zwang uns dann dazu im Hard Rock Cafe einzukehren und ein Stück zerkleinerte Kuh zwischen zwei Brötchenhälften zu vertilgen.

TAG 2
Überraschen lang geschlafen (bis nach 8), amerikanisches Frühstücksbuffet, also viel Speck, Eier, Bagels und Waffeln gespeist und das schöne Wetter genutzt um die Weitsicht über New York vom Empire State Building zu genießen. Ein absolutes muss für jeden Besuch. Einmalig. Wir hatten vor allem das Glück durch all 3 Warteschlangen durch zulaufen, da schlicht niemand wartete. Möchte da nicht im Sommer bei Massenandrang stehen, da könnt Ihr mal ein paar Stunden einplanen.
Nach dem Empire State Building sind wir zum Madison Square Garden rüber gelaufen um Tickets für das Abend Spiel zu holen. Naja und da das Stadion gegenüber Macy’s, dem grösstem Kaufhaus der Welt liegt, sind wir den restlichen Nachmittag zum Shopping um uns dann noch etwas für den Abend auszuruhen.
18:30 wieder in “TheGarden” zum Basketball Spiel New York Knicks vs. Atlanta Hawks und typisch amerikanisch bei Pommes, Burger und Bier das Spiel geschaut. Achja, “wir” haben natürlich gewonnen.

TAG 3
Diesmal runter, Downtown nach Manhattan, bis Ground Zero (muss man nicht hin) etwas shopping im Century 21 (zum Glück nicht unsere Größen) und die Wall Street entlang bis runter zum Meer, dort beim Battery Park ein paar Eichhörnchen gefüttert und bis vor zur Pier 1 gelaufen. Naja und wenn dort schon die Fähre zur Freiheitsstatue abfährt und wir gerade da sind haben wir uns durch die Sicherheitsschleussen durch auch noch eingeschifft. Kluge Entscheidung, denn so kommt man zu DER New York Skyline Ansicht wie man sie aus Funk- und Fernsehen kennt. Ok, besser aus Film- und Fernsehen kennt.
Da auch auf Liberty Island sich der Andrang in Grenzen hielt durften wir auch ohne schriftliche Anmeldung (ja das muss man neuerdings vorher online machen) durch die Sicherheitsschleussen (man hätte sich ja auf der Fähre noch schnell was aus dem Schiffsrumpf basteln können) in das Monument. Ganz rauf bis nach oben in der Lady kann man allerdings nicht.
Späten Nachmittag dann zurück bis zum Times Square und uns im Nederlander Theater noch zwei Karten für die Abendvorstellung von “Guys and Dolls” gekauft. Das Stück lief erst seit zwei Tagen und passt vom 20er Jahrer Thema genau auf unseren Geschmack. Die Vorstellung war dann auch Klasse und vor allem das Update der Karten auf die 130$ Klasse (pro Karte!) erwies sich nun von Vorteil, denn das Theater ist ein sehr altes und entsprechend eng bestuhltes. Nix für grosse Leute. Summa Summarum ein weiterer anstrengender aber lohnender Tag mit einem krönendem Broadway Abschluss.

Tag 4
Diesmal ist Shopping angesagt. Also erst mal zum Rockefeller Center, genau der Platz an dem man jede Weihnachten auf allen Sendern den riesigen Weihnachtsbaum sieht. Eigentlich wollten wir dort Eislaufen gehen, aber die Peinlichkeit wäre uns dann doch zu prominent gewesen. Dann die 5th Avenue und die Park Avenue lang und (gefühlt) alle Nobelläden abgeklappert. Hier hat wirklich jeder seinen Flagship Store. Fast wie in Zürich ;)
Zum Mittag sind wir dann nach Soho (der “In”-Stadteil) gefahren und haben uns mit Freunden im Pastis, einem DER Restaurants zum Lunch getroffen. Von dort sind wir dann auch gleich in den Chelsea Market. Das ist genau das was der Name vermuten lässt ein alter, mit viel liebe zum Detail restaurierter Feinkost Markt. Absolut Sehenswert.
Am gleichen Nachmittag sind wir noch ins MOMA (nur 5min von unserem Hotel entfernt). Ein Pflichtbesuch und wie wir jetzt wissen gibt es jeden Freitag Nachmittag freien Einlass. Zum Abendessen haben wir uns dann wieder mit Freunden getroffen. Diesmal im Tribeca Grill, das ist das Restaurant vom Robert De Niro. Hier gab es nicht nur eine ganz exzellente Vorspeise, sondern vor allem auch ein perfekt zubereitetes New York Stripe Steak für mich ein Filet Mignon für die mir zugeteilte. Der Wein war sehr gut, für perfekt hätten wir wohl zu tief in die Tasche greifen müssen. Im Anschluss sind wir noch in eine Bar (genaugenommen nicht in die Bar, sondern durch die Küche durch in eine kleine Hinterhof) allerdings musste ich mich Jet-Lag geschwächt nach einem Bier geschlagen geben und brauchte endlich wieder ein Bett.

Tag 5
Diesmal ging es nur noch meinem Wunsch runter nach Coney Island. Das ist der bekannteste Strandabschnitt in New York mit dem ältesten Vergnügungspark. (Was man Ihm auch ansieht, er war allerdings auch noch in der Winterpause.) Die 1h Subway fahrt durch Brooklyn ist es absolut wert. Ein breiter Sandstrand (es waren auch Leute baden!) und ein Holzpromenade laden zum schlendern ein. Ich liebe diese Atmosphäre.  Ich glaube hier würde ich wohnen wenn ich in New York lebe.
Auf dem Rückweg sind wir in China Town ausgestiegen und dort etwas rumgeschlendert bis zum City Hall Park. Ein paar Sachen gekauft und zurück ins Hotel. Später am Abend dann noch mal frisch erholt zum Time Square gelaufen, mittlerweile sind es +14°C, ein sehr milder Abendwind weht, die Restaurant haben die Tische raus gestellt und die Anzahl der Strassenhändler hat sich gefühlt verzehnfacht. Hier sind wir jetzt noch zu unserem absolutem Geheimtip gekommen: Ellens Stardust Dinner. Ein 50er Jahre Dinner wie Ihn sich der Tourist nicht besser vorstellen kann. Das Highlight sind jedoch die Bedienungen die alle Lieder Live singen und zwischendurch servieren. Dafür ist mitten im Restaurant ein kleiner Catwalk installiert und eigentlich jeder Gast macht mit so das man kaum zum essen kommt. Da die Bedienungen sich so die Chance auf ein Broadway Engagement erarbeiten ist die Qualität des Gesangs und des Tanzens weit über dem hier üblichem Superstar Niveau. Ein perfekter letzte New York Abend.

Tag 6
Frühstücken, Uhren auf Springtime umstellen (verdammt uns wird eine Stunde genommen), Auschecken, kurz überlegt ob die Zeit noch für einen Zoobesucht reicht dann aber doch lieber die ganzen Sachen kaufen die man sich im laufe der Woche so angeschaut hat. Mit der Subway wieder zum Flughafen zum Nachtflug, nächsten morgen 7:30Uhr in der Heimat landen und sich für den Rest der Woche wieder an den kleineren Maßstab gewöhnen…

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1. Grüsse aus New York

Hi Familie, Freunde, Interessiert. Hier schon mal die ersten Bilder von unserem New York Trip. Wir haben absolutes Glück mit dem Wetter, auch wenn es sau kalt ist. Aber immerhin konnten wir so gestern direkt nach unserer Ankunft im Central Park eine kleine Schneeballschlacht veranstalten.

Abends dann noch runter zum Time Square

und ganz Tourist-Like in Hard Rock Cafe zum Burger Essen. Heute Vormittag dann rauf auf das Empire State Building um endlich mal eine vernünftige Übersicht zu bekommen.

Heute Abend geht es dann noch in den Madison Square Garden zum Basketball New York Knicks vs. Atlanta Hawks… mehr dann später. Da gibt es dann auch wieder unsere Fratzen zu sehen.

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Silvester 2008/2009

Keine Ahnung was am 1.1.2009 noch alles passiert ist, der Tag erscheint nur schwach und nebulös in meinen Erinnerungen. Der 31.12.2008 war zu mindestens bis in den frühen Morgen hinein „huregeil“ (Anmerkung für unsere deutschsprachigen Leser: nein, huregeil ist keine Beleidigung oder gar anstössiger begriff aus der zwielichtigen Scene, sondern schweizer Umgangssprache).
Die Bilder sind 1:1 ungeschönt von der Kamera in diesen Blog gewandert… also bitte nicht beschweren. Da ich niemanden mittels entstellender Bilder die segensreiche Zukunft durch peinliche Rückfragen des Bewerbungsgesprächleitenden (tolles Wort oder?) in der Art „Sagen Sie mal sind sie das hier auf diesem eindeutigen Bild? (man stelle sich jetzt hier das stotternde Individuum auf der gegenüber sitzenden Seite vor) versauen möchte, ist die Gallery Seite wieder mittels Passwort geschützt. Diesmal jedoch der Name des Ortes an dem die Silvesterparty stattfand.
So, genug gelabert: hier sind die Silvesterbilder

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Er hat es getan… schon wieder

UltraPin_cabinetJa was hat er denn getan? Hmm, nun ja, wie soll ich sagen, hmm… wie Ihr wisst habe ich 4 Pinball Maschinen bei mir stehen und eigentlich keinen Platz für mehr. Nun ja, nach ein paar Telefonaten habe ich am Dienstagabend Flipper Nummer 5 gekauft und am Mittwoch in Köln(!!!) abgeholt.
Es handelt sich allerdings nicht um einen normalen Flipper, nein, es ist ein UltraPin.
Ein was? Ein UltraPin! Quasi mein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Continue Reading »

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Nachtrag Sommer 2008

Da ich mir den Luxus von 3x Sommerurlaub dieses Jahr gegönnt habe möchte ich euch zumindest die Bilder des ersten Urlaubs nicht vorenthalten. Es ging wieder einmal quer durch die Schweiz. Ein Highlight ist es sicherlich, tagsüber auf über 3000m eine Schneewanderung zu machen um dann abends noch bis nach Mitternacht bei grillen in der lauen Sommernacht zu sitzen… da wieder Familie zu sehen ist sind die Bilder nur für privat. Hier weiter zur Bildergallerie.

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Tach ich bin der Winter wa…

So Dir mein abgeneigter Leser. Da das Informationspotenzial meines Blogs zugegebener massen durch erhöhten Arbeitsumfang reduziert wurde, sei Dir dein unregelmässiger Besuch verziehen. Um diesem Leserschwund entgegenzuwirken werde ich nun auch schienbar belangloses, doch nicht minder schönes Informationsmaterial verteilen.

Was will er uns damit sagen? Nun es hat geschneit - bin aufgewacht - Foto gemacht und möchte diese in sich belanglose Information meiner Mitwelt via blogging kundtun.


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und es passiert doch was in 2008

So hier kommt endlich mal wieder ein Update. Klar waren wir auch im Urlaub, haben wir EM Bilder vom Public Viewing in Zürich… möchte euch aber nicht schon wieder mit uns nerven. Nein, diesmal steht Kylian im Zentrum des Interesses.
Da wäre zum einem das Porfessionelle Fotoshooting (ok, halb-professional): Kylian Professional Model sowie Kylian 6 Monate und dann war da noch eine kleine Wohnungseinweihungsvorbereitungsfreundeabend bei M&Ms. Alle Seiten sind wieder durch ein Passwort geschützt, welches aber jedem der mich kennt geläufig sein sollte (Evas zweiter Vorname, welcher da ist: …)

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